Di. Sep 28th, 2021

Gegen Kellersberg endete mit einem 0:2 im heimischen Sportpark die Pokalreise des JSV Baesweiler.

Vor einer tollen Kulisse mit etwa um die 250 – 300 Zuschauer gehörten die ersten fünf Minuten der Partie dem Gast ehe der JSV nach und nach die Spielkontrolle erlangte. Ein Distanzschuss von Jan Plum konnte noch so eben vom Kellersberger Keeper entschärft werden.  

In der 33 min. dann jedoch der Rückschlag, ein Missverständnis zwischen Michael Aretz und Yannik Engels führte nach einem hohen Ball zur 1:0 Führung für Kellersberg. Zu allem Übel musste der Keeper Michael Aretz auch noch aufgrund einer Armverletzung ausgewechselt werden.

Für ihn kam der A-Jugendliche Dario Pristat in die Partie und musste auch gleich mehrmals eingreifen.

Kellersberg versuchte den Nackenschlag nun auszunutzen und schlug einen hohen Ball nach dem anderen in den Baesweiler Strafraum. Der JSV konnte sich jedoch ohne weiteres Gegentor in die Halbzeit retten.

Das Gegentor hat uns ein wenig den Zahn gezogen und wir konnten froh sein, das Kellersberg nicht noch vor der Halbzeit erhöht hat, so Coach Sascha Bohne.

Die zweite Halbzeit sollte die Wende bringen, doch an diesem Abend fanden die jungen Wilden vom JSV kein probates Mittel gegen eine resolut agierende Kellersberger Abwehr. Die haben fast nur Langholz gespielt und sind hinten kein Risiko eingegangen resümierte Bohne nach der Partie.

Die Entscheidung sollte dann in der 67 min. nach einem Eckball fallen, der am langen Pfosten eingeköpft wurde.

Zwar versuchte der JSV in Folge noch einmal alles und hatte auch mehrere gute Gelegenheiten, ein Tor wollte an diesem Abend aber nicht fallen.

Heute hat es nicht sein sollen, Kellersberg war heute einen Tick abgeklärter. Trotzdem war es eine tolle Pokalrunde, als D-Ligist in die dritte Runde zu kommen war schon schön. Dazu wurde der Sportpark von Partie zu Partie voller und ich glaube meine Jungs haben keinen enttäuscht. Nun konzentrieren wir uns halt auf die Meisterschaft und behalten die drei Pokalspiele mit den tollen Zuschauern in guter Erinnerung war Coach Bohne am Ende zwar enttäuscht über die Niederlage dennoch zufrieden mit der Gesamtleistung und dem Bild das seine Mannschaft in den vergangenen Wochen abgegeben hat.