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Auszug Aachener Zeitung
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SV Baesweiler – Linden-Neusen 6:2 (2:2): Vom Ergebnis her ist der 6:2 Erfolg des JSV eine klare Angelegenheit, doch die Einschätzungen der Trainer gingen weit auseinander. „Baesweiler hat in der entscheidenden Phase vier Tore mehr geschossen“, meinte Linden-Neusens Coach Jürgen Bonsch und fügte sarkastisch an: „Dem Schiedsrichter-Gespann weiter viel Erfolg.“ Sein Gegenüber André Winkhold hatte dagegen eine Partie gesehen, „da hätten wir den Gegner in den ersten 20 Minuten in Schutt und Asche spielen können, haben aber zu viel ausgelassen.“ Die Gäste waren durch Lantin (5.) in Führung gegangen, Vonderbank glich aus (20.). Die erneute Gästeführung durch Gliege (35.), egalisierte Schmiede drei Minuten später. Nach Roter Karte gegen Lüttgen (38.) spielte der JSV in Unterzahl, legte durch Wirtz (70.) aber vor. Nach Gelb-Rot gegen Linden-Neusens Hemmerle (70.), sorgte Winkhold per Foulelfmeter für die Vorentscheidung. Bergrath (78./85.) stellte in der Schlussphase den Endstand her.
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Kückhoven – Baesweiler 4:5 (2:1): „Eigentlich haben wir unsere Gegner schön eingeladen“, berichtete JSV-Trainer Andre Winkhold, „und wir selbst sind gerade so effektiv, dass es reicht. Wenn der Gegner mitspielen möchte, lassen wir das zu.“ Allerdings hielt der Coach seinen Jungs zugute, dass sie nach dem 3:1 gut zurückgekommen sind. „Übers Spiel gesehen, waren wir überlegen, aber wir haben einfach zu viel zugelassen. Spielerisch war das schon sehr gut.“
Die Torfolge: 1:0 Puhl (2.), 1:1 Schmiedel (20.), 2:1 Gorka (35.), 3:1 Puhl (60.), 3:2 Lantin (64.), 3:3 Wirtz (68.), 3:4 Lantin (78.), 3:5 Wirtz (80.), 4:5 Puhl (86.)
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JSV Baesweiler – Schwanenberg 4:0 (3:0): Das Ergebnis klingt eindeutiger, als es der Spielverlauf hergibt: „Wir haben die ersten 20 Minuten komplett verschlafen und hätten auch nach Pfosten- und Lattentreffern des Gegners klar hinten liegen können“, meint JSV-Trainer André Winkhold. Durch Treffer von Schmiedel (23./41.) und Wirtz (26.) war die Begegnung jedoch bereits zur Halbzeit entschieden. Der überragende Schmiedel besorgte mit seinem dritten Treffer (61.) den Endstand.
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Walheim II – Baesweiler 2:3 (1:1): Walheims Trainer Dirk Offermann sah kapitale Fehler im Defensivverhalten seines Teams. „Wir haben es dem Gegner leicht gemacht, auch wenn der JSV nicht sonderlich stark war.“ Von Einstellung und Kampfeswillen her mochte er keinem einen Vorwurf machen. „Aber Kämpfen alleine reicht nicht, wenn hier drei Tore alle nach Schema F fallen.“ JSV-Trainer Andre Winkhold fragte seine Mannschaft zur Pause, ob sie lieber Kaffee trinken gehen wolle. „Das hätte genauso gut 3:3 ausgehen können. Das ist mir im Moment zu wenig Wettkampf- und zu viel Freizeitfußball. Da fehlt der letzte Einsatz. Die Jungs wissen, tabellenmäßig kommt dabei nicht mehr viel rum.“ Er forderte mehr Aggressivität, um auch solche Spiele zu gewinnen.
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Baesweiler – Bor. Brand 1:1 (1:0): „Die erste Halbzeit hatte von der Einstellung her nichts mit Fußball zu tun, da hätte ich mich auch mit dem Nintendo auf die Bank setzen können“, schimpfte Brands Trainer Mike Zimmermann über seine Elf, die dem Ball hinterher guckte. Nach dem Wechsel und taktischen Umstellungen lief es in Hälfte 2 besser, aber der JSV war über Konter immer gefährlich. „Das Remis ist ok“, befand Zimmermann.
Der JSV hatte in Hälfte 1 dagegen Chancen für zwei Spiele. Mal war die Latte der Gegner, mehrmals standen die Spieler allein vor dem Brander Tor. „Zur Halbzeit hätte das Spiel eigentlich erledigt sein müssen“, ärgerte sich JSV-Trainer André Winkhold. Er sah zu, wie Brand nach der Pause kämpferischer agierte. Trotzdem hatten die Gäste erst in der 75. Minute die erste Möglichkeit. „Insgesamt ist das ärgerlich, wir hätten viel mehr rausholen müssen.“ Er kündigte an, dass kommende Woche das Annehmen langer Bälle auf dem Trainingsprogramm stehen werde.
Die Torfolge: 1:0 Bergrath (21.), 1:1 Kerla (90.)
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Arm. Eilendorf – Baesweiler 4:1 (3:0): In der ersten Hälfte tat die Arminia sich schwer, weil der JSV laufintensiver und bissiger in den Zweikämpfen war. Erst nach dem 1:0 hatten die Arminen ihren Gegner besser im Griff. „Aufgrund der zweiten Halbzeit allerdings finde ich das Ergebnis nicht hoch genug. Da haben wir oft genug frei vor dem Torwart gestanden“, erklärte Arminen-Trainer Andi Avramovic.
Der JSV musste ohne regulären Torwart antreten. Dennoch hatte man die Arminen 35 Minuten lang gut im Griff. „Immerhin ist das Ergebnis noch besser als in der vergangenen Saison an gleicher Stelle, da haben wir 0:7 verloren“, nahm Baesweilers Coach André Winkhold die Niederlage mit Galgenhumor. Er berichtete zudem von ein paar strittigen Situationen, bei denen der Schiedsrichterassistent nicht gut aussah.
Die Torfolge: 1:0, 2:0 Avdija (28., 41.), 3:0 Schamberg (45.), 4:0 Kamps (78.), 4:1 Kuhn (90.)
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JSV Baesweiler – Haaren 0:1 (0:0): „Meine Mannschaft ist nicht mit der richtigen Einstellung ins Spiel gegangen“, bemängelte JSV-Coach André Winkhold. „Wir wollten Fußball spielen, und Haaren wollte gewinnen.“ Sascha Bergrath (5.) tauchte alleine vor dem Haarener Tor auf, scheiterte aber am gegnerischen Keeper ebenso wie Patrick Wirtz, der den Ball über Haarens Keeper heben wollte, diesem das Spielgerät aber in die Hände schoss. „Unsere beste Möglichkeit hatte Sebastian Strohmeyer in Hälfte 1, der sich durchgesetzt hatte und das Außennetz traf“, bedauerte Haarens Trainer Marco Schütt. „Nach der Pause haben wir läuferisch noch zugelegt und den Gegner früher unter Druck gesetzt.“ Wieder war es Strohmeyer, der alleine vor dem JSV-Kasten auftauchte, doch statt querzulegen dem Keeper in die Arme schoss. Nach einer Ecke stocherte Strohmeyer (71.) dann aber den Ball aus dem Gewühl über die Linie.
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Yurdumspor – JSV Baesweiler 0:1 (0:0): Boris Dost, Trainer von Yurdumspor, haderte mit dem Ausgang. „In der ersten Hälfte waren wir besser. Wir waren enger an den Leuten dran. Baesweiler ist mit uns nicht zurechtgekommen.“ Zur Halbzeit musste er seinen Torwart durch den ebenfalls angeschlagenen zweiten Keeper ersetzen. Ein Versuch, per Konter den entscheidenden Stich zu setzen, scheiterte am Assistenten, der Abseits sah. Trotz des Baesweiler Sonntagsschusses aus 30 Metern blieb Aachener im Spiel und hatten noch Chancen.
Gewohnt ironisch meldete sich JSV-Trainer Andre Winkhold zu Wort: „Das war Motivations- und Willensschulung, aber kein Fußball. Yurdumspor hat alles getan, damit wir keinen Spaß an der Sache hatten.“ Einem späten Tor durch JSV-Spieler Korkmaz wurde die Anerkennung verwehrt, Winkhold schilderte: „Das war ein Treffer aus 18 Metern diagonal in den Winkel. Angeblich hätte da einer den Torwart irritiert...“
Tor: 0:1 Lantin (60.)
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Baesweiler – Brachelen 4:1 (1:0): Auf schwer bespielbarem Platz machte der JSV seine Sache gut. Die Mannschaft von Trainer Andre Winkhold arbeitete konzentriert und ging zu Recht in Führung. „Wir haben defensiv sehr gut gestanden. Spätestens nach der Roten Karte in der 41. Minute haben wir das Spiel beherrscht.“ Für den Geschmack des Trainers hätten in Hälfte 2 noch ein paar Tore mehr fallen können. Er lobte Wirtz, der nicht nur selbst Torschütze war, sondern die übrigen Treffer vorbereitete.
Die Torfolge: 1:0 Wirtz (14.), 2:0, 3:0 Lantin (53., 55.), 4:0 Bergrath (67.), 4:1 Küppers (75.) Rot: Kerner (41./Brachelen) wegen Tätlichkeit
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Rurdorf – Baesweiler 4:1 (0:0): Als hätte André Winkhold es an seinem 50. Geburtstag geahnt. „Wem hier als erstem was schiefläuft, der verliert.“ Was für seinen JSV schieflief, war eine Ampelkarte, die das Team aus der Bahn warf. Die Partie hatte sehr kämpferisch begonnen, der Boden war tief. Durch einen Foulelfmeter ging der JSV in Führung, aber die Unterzahl ab der 60. Minute war nicht zu kompensieren. „Wir haben noch viel investiert“, erklärte der Coach, der daher mit seinem Team nicht allzu streng ins Gericht ging.
Die Torfolge: 0:1 Winkhold (50./Foulelfmeter), 1:1 Hermanns (60./Foulelfmeter), 2:1, 3:1 Bauer (72., 80.), 4:1 Cakin (88.) - Gelb-Rot: Wirtz (60./Baesweiler)
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Hahn – Baesweiler 3:3 (0:3):
Inde hatte das strategische Ziel, Über zwei Positionen Zugriff aufs Spiel zu bekommen. Das ging in der ersten Hälfte ziemlich schief, da die betreffenden Akteure deutlich zu langsam reagierten. Dadurch wurde das gesamte Inde-Team unsicher, während Baesweiler sich forsch und präsent zeigte. Da wäre auch ein viertes oder fünftes Tor gegen uns drin gewesen, musste Trainer Oliver Heinrichs mit ansehen. Er fand zur Pause die richtigen Worte. Über diese Positionen haben wir in Hälfte 2 tatsächlich das Spiel für uns entschieden. JSV-Coach André Winkhold war reichlich enttäuscht. Wir haben in der zweiten Hälfte unseren Sieg verspielt. Ihm blieb nicht verborgen, dass das Hahner Mittel die Wahl der schnellen Außen war, während seine Mannschaft an genau diesen Stellen nach der Pause zu viel Raum ließ. Den Trainer machte auch ein nicht gegebener Elfmeter in Hälfte 1 nicht gerade gücklich. Winkhold: Immerhin sind wir das achte Spiel in Folge ungeschlagen. Die Torfolge: 0:1 Wirtz (14.), 0:2 Schmiedel (22.), 0:3 Wirtz (25.), 1:3, 2:3 Banzet (52., 69.), 3:3 Rader (70.) Gelb-Rot: Moersch (Hahn, 90.+1)
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Baesweiler – Kellersberg 2:2 (1:1
Der JSV spielte ab der 30. Minute in Unterzahl. Trotzdem wären die entscheidenden Tore drin gewesen, wie Trainer André Winkhold notierte. Nur Wirtz glich mit dem Pausenpfiff die per Strafstoß erzielte Kellersberger Führung aus. In Hälfte 2 bestimmte der JSV das Spiel. Allerdings führte ein sehr umstrittener, mehrfach abgefälschter Freistoßtreffer aus rund 20 Metern zum Endstand. Gegen vermeintlich schlechtere Mannschaften tun wir uns einfach schwer, erklärte Winkhold. KSC-Trainer Karl-Heinz Rheinländer stimmte das Remis zwar versöhnlich, aber er kündigte Gesprächsbedarf an. Wir müssen zielstrebiger und entschlossener vorgehen, ich erwarte von allen eine andere Körpersprache und ein anderes Auftreten. In der ersten halben Stunde hätte seiner Meinung nach der SC gar das Spiel entscheiden können, wenn die Chancen in der Konterbewegung nicht gänzlich liegen geblieben wären. Der Ausgleich führte bei den Kellersbergern zu hängenden Köpfen. Da haben wir unser Konzept nicht mehr umgesetzt , ging Rheinländer ins Detail.
Die Torfolge: 0:1 Hermanns (31., Foulelfmeter), 1:1 Wirtz (45.), 2:1 Lantin (70.), 2:2 Mürkens (90.+2) Rot: Lüttgens (30., Baesweiler) wegen Notbremse
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SV Eilendorf – Baesweiler 2:4 (1:0):
Der SV spielte eine sehr starke erste Halbzeit, nur die nötigen Tore fielen
nicht. Ein hoher Vorsprung wäre zur Pause drin gewesen. Für das, was ab Minute 60 passierte,hatte SV-Trainer Achim Rodtheut keine rechte Erklärung. Teils waren es Slapstick-Einlagen und allgemein schlecht von der Körpersprache her. Da haben wir viel mit uns machen lassen. Der Tabellenführer ließ die junge Baesweiler Mannschaft, die extrem viel investierte, am Leben, was diese brutal bestrafte, nicht zu Unrecht, urteilte Achim Rodtheut. JSV-Trainer André Winkhold war happy, dass der eingewechselte Wirtz seinen Schokoladentag hatte. In der zweiten Hälfte waren wir insgesamt aggressiver und mutiger als in der ersten. Ich hatte das Gefühl, dass wir gewinnen können, und dann habe ich ihn eingewechselt. Er war seit Saisonbeginn nicht richtig im Tritt, und wir haben daran gearbeitet. Mit Erfolg, wie die Torfolge zeigt.
Die Torfolge: 1:0 Altintas (15.), 1:1, 1:2 Wirtz (72.77.), 2:2 Derleth (78.), 2:3 Bergrath (79.), 2:4 Wirtz (82.)
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Linden-Neusen – Baesweiler 2:3 (0:1): Jürgen Bonsch, Trainer des VfR, musste zusehen, wie seine Spieler mit den gut aufgelegten Baesweiler Akteuren so ihre Schwierigkeiten hatten. Die wiederum machten einiges besser als in den Vorwochen. „Wir haben aggressiver gespielt und besser in die Zweikämpfe gefunden. Auch unsere Raumaufteilung war besser“, erklärte JSV-Coach André Winkhold. Er haderte jedoch damit, dass seine Elf den Gegner im Spiel ließ und nicht alle Chancen nutzte.
Die Torfolge: 0:1 Prüm (16.), 0:2 Bergrath (48.), 1:2 Spahic (70.), 1:3 Bergrath (72.), 2:3 Spahic (87./ Foulelfmeter)
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Baesweiler – Kückhoven 0:0: Das Spiel lief total am JSV vorbei. Trainer André Winkhold musste konstatieren: „Alles Glück dieser Erde und unser super Torwart Fatih Vuran haben geholfen, dass das heute nicht im Fiasko geendet ist.“ Baesweiler fand keinen Zugriff und spielte nicht genug konzentriert. Winkhold musste in Hälfte 1 ein Chancenverhältnis von 1:10 mit ansehen
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Schwanenberg – Baesweiler 0:0: JSV-Coach André Winkhold sah bestätigt, woran es bereits in den Vorwochen mangelte: „Wir sind nicht reif genug, um Dinge auszuspielen. Und dabei haben wir nicht gegen die stärkste Mannschaft gespielt.“ Der JSV agierte nicht ausreichend geordnet aus den Positionen heraus, versuchte es weniger spielerisch als mit Gewalt. „Problematisch sind insbesondere die Spiele, in denen wir selber mehr Initiative ergreifen müssen.
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JSV Baesweiler – Walheim II 3:1 (1:1): André Winkhold, der Coach des gastgebenden JSV, musste wieder zittern, ehe am Ende der Sieg eingefahren war: „Es war wie in den letzten Wochen so häufig“, sagte der Trainer nach der Begegnung, die bis kurz vor Schluss noch 1:1 gestanden hatte. „Meine Mannschaft ist viel zu oft viel zu hektisch und unruhig und lässt die besten Möglichkeiten dadurch einfach liegen.“ Früh musste Baesweiler einem Rückstand hinterher laufen, als Flechl für die Elf von Trainer Ralf Said traf (4.). „Aber Gott sei Dank haben wir dann doch noch gewonnen“, atmete Winkhold tief durch. Denn: „Wir waren spielerisch und technisch überlegen, vor dem gegnerischen Tor aber spielen die Jungs mit derart hohem Tempo weiter, dass oft bei den besten Chancen nichts Zählbares herausspringt. Sie schließen zu spät oder zu früh ab.“ So geschehen auch gestern Abend in drei oder vier Situationen, die durchaus früher für Ruhe hätten sorgen können. Auch der Ausgleich durch Bergrath kurz vor der Pause (41.), brachte nicht die notwengie Ruhe ins Spiel der Hausherren, die aber dank Lantin (88.) und Wirtz (90+2) noch gewannen.
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Bor. Brand – Baesweiler 1:1 (1:0): Brands Trainer Mike Zimmermann haderte mit der Reaktionsschnelligkeit seines Teams. „Die Baesweiler waren kopfmäßig schneller. Wir haben viele Bälle nicht gewonnen.“ Nachdem er gewechselt hatte, um das Zentrum zu ordnen und vorne Gas zu geben, lief es besser. Trotzdem ließen die Borussen beste Chancen liegen. „Schön wäre es, wenn wir unsere Schnelligkeit in Tore ummünzen!“, ließ JSV-Trainer André Winkhold wie gewohnt ironisch verlauten. Zu unruhig sah er seine Mannschaft auf dem Platz agieren und resümierte: „Sie versuchen zu viel. Da muss Routine rein.“ Allerdings ganz unzufrieden verließ Winkhold das Brander Geläuf nicht: „Solange wir immer noch punkten, ist das ok.“
Die Torfolge: 1:0 Grammerstorf (40., Foulelfmeter), 1:1 Bergrath (52.)
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Baesweiler – Richterich 0:2 (0:1): Baesweiler spielte eine sehr gute erste Halbzeit, wurde aber kalt erwischt. „Wir haben ordentlich gestanden, aber gute Möglichkeiten ausgelassen. Richterich hat zweimal aufs Tor geschossen“, erklärte JSV-Trainer André Winkhold. In Hälfte 2 war Baesweiler nicht mehr so zwingend. Das zweite Rhenanentor war ein klassischer Konter. Richterich hatte eine harte Woche: Das Pokalspiel am Dienstag war hart und aggressiv, beim Training merkte Trainer Gökhan Demirci, dass sein Team müde war. Deshalb mahnte er vorher, 90 Minuten lang zu kämpfen. Seine Mannschaft hielt sich an die Vorgabe. Demirci blickte nach vorn: „Momentan läuft es gut, aber ich möchte, dass es sehr gut läuft. Wir schaffen es immer besser, unsere Qualität zu zeigen. Wir müssen kämpfen, und zwar mit Disziplin.“Die Torfolge: 1:0 Congar (12.), 2:0 Page (82.) Gelb-Rot: Puzicha (88./Richterich)
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JSV Baesweiler – Arm. Eilendorf 2:1 (0:0): Der Aufwärtstrend der Gastgeber setzt sich fort, der der Gäste wurde zumindest unterbrochen: Während der JSV mit nun zehn Punkten aus den letzten vier Spielen in der Tabelle nach oben klettert, gab es für die Arminia nach zuletzt vier Zählern aus zwei Partien und dem ersten Saisonsieg einen kleinen Rückschlag. Hatten die Gäste vor dem Pausenpfiff mit zwei Pfostenschüssen Pech, so verdienten sich die Baesweiler den Erfolg durch ihren kämpferischen Einsatz. Belohnt wurde dieser erstmals in der 56. Minute, als Timo Lantin die feine Vorarbeit von Sturmkollege Sascha Bergrath verwertete. Nach einem Fehler der JSV-Abwehr glich Matthias Hacker zwar aus (77.), doch mit seinem Treffer in der 86. Minute sorgte Patrick Wirtz für die Entscheidung
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Haaren – Baesweiler 0:2 (0:2): Die Gästeelf von Coach André Winkhold ging vor allem in der ersten Halbzeit engagierter zu Werke als das Team von Trainer Herbert Meys. Der JSV belohnte sich durch Treffer von Ingo Schmiedel (10.) und Sascha Bergrath (38.), die zugleich den Endstand bedeuteten. „Baesweiler hat sehr diszipliniert gespielt. Meine Mannschaft kam zwar nach der Pause besser in die Partie, ließ aber einige Chance liegen“, so Meys
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SV Baesweiler - Yurdumspor Aachen 1:1 (1:1): Sich gleichzeitig ärgern und freuen – das kann auch Naim Okur. „Wir waren klar überlegen und hätten unseren ersten Sieg feiern müssen“, sagt der Geschäftsführer von Yurdumspor Aachen. Aber: „Unser erster Punkt ist ja auch schon was.“JSV-Trainer André Winkhold ist weniger zufrieden: „Ein grottenschlechter Kick.“ Einziger Lichtblick: Bergraths Freistoß von nahe der Mittellinie segelt an allen vorbei ins Tor (44.). Für Winkhold nicht genug: „Das Spiel müssen wir schnell vergessen.“
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JSV Baesweiler – Rurdorf 0:1 (0:0): „Wie befürchtet, mussten wir Lehrgeld zahlen“, berichtete JSV-Coach Andy Winkhold seufzend. Seine neu zusammengestellte Mannschaft begann nervös, fand schlecht ins Spiel und machte viele Fehler. „ Wir haben Rurdorf zu Toren eingeladen.“ Die beste Chance hatten die Gäste fünf Minuten vor der Pause, vergaben aber. „In der zweiten Hälfte haben wir viel besser agiert, das Spiel kontrolliert, hatten aber keine zwingenden Chancen.“ Einen Ballverlust bestrafte Rurdorf mit einem schnellen Konter, den Koch (77.) zur FC-Führung einschob. „Aufgrund der zweiten Halbzeit bin ich nicht unzufrieden. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie spielerisch mithalten kann, wir müssen aber mehr Druck auf das Tor aufbauen“, so Winkhold. „Dafür, dass wir das Spiel machen mussten, war das schon gar nicht so schlecht.“ (mehr)
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Gerderath – JSV Baesweiler 4:2 (1:2): „Ein Selbstmord erster Klasse“, skizzierte JSV-Trainer André Winkhold. Seine Mannschaft lieferte eine gute erste Hälfte ab, ließ nur unachtsam das Gegentor zu. Auch große Teile der zweiten Hälfte dominierte der JSV, bis ein Spieler sich 20 Meter vor dem Tor den Ball abnehmen ließ, ein anderer in der Not in die Bresche sprang,sich eine Gelb-Rote Karte einhandelte und der fällige Freistoß in die Mauer zur Ecke und zum 2:2 führte. Noch eine Ecke, noch ein Gegentor, und in der Schlussminute führte ein zweimal nachgeschossener Foulelfmeter noch zum Endergebnis. „Wir haben verpasst, energisch auf das dritte Tor zu spielen“, blieb Winkhold trotz der seelischen Pein sachlich.Die Torfolge: 0:1 Bergrath (20.), 0:2 Schmiedel (23.), 1:2 Bausch (24.), 2:2 Lehmann (76.), 3:2 Dietrich (80.), 4:2 Dietrich (90./Foulelfmeter)
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Brachelen – JSV Baesweiler 1:2 (0:1): „Wir hätten das Spiel schon in der ersten Hälfte entscheiden müssen“, erklärte JSV-Trainer André Winkhold. Baesweiler hatte sehr gute Möglichkeiten und ließ hinten nichts zu. In der zweiten Hälfte spielte Brachelen entschlossener mit und brachte Unruhe ins Spiel. Nach dem Gegentor gestaltete sich das Match ausgeglichen. Der JSV konnte den Druck aber steigern und ein spätes Tor machen. „Ein bisschen zu niedrig“ fand Winkhold die Trefferzahl für seine Farben. Die Torfolge: 0:1 Winkhold (17.), 1:1 T. Küppers (47.) 1:2 Schmiedel (90.) Gelb-Rot: I. Coroz (78./Brachelen)
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